Borreliose


Man nimmt an, dass viele Infektionen ohne Krankheitssymptome verlaufen, allerdings weist der Hund im Anfangsstadium - im Gegensatz zum Menschen - keine lokale Hautrötung auf. Die Symptome - u.a. Appetitlosigkeit, Fieber, Schmerzhaftigkeit der Gelenke und Muskeln, Dermatitis - treten oft erst Wochen und Monate nach dem Zeckenbiss auf.

 

Um eine Infektion zu verhindern sollte man die Hunde mit Zecken-SpotOn oder Zeckenhalsband versehen und nach jedem Spaziergang nach den zunächst nur 2-3 mm großen Zecken absuchen. Eine umstrittene Methode ist die Borreliose-Impfung. Sie "schützt" nur kurzfristig (maximal 4 Monate) und auch die Wirkung ist meist nur zu 2/3 gegeben.

 

Die sinnvollste und sicherste Prophylaxe ist also immer noch das "händische" Absuchen der Tiere.

 

Für Rückfragen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.